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Warum sprechen die Sportler alle zusammen den "olympischen Eid"?
20.02.2003
Ein Eid ist eine Art Versprechen. Die Sportler versprechen sich bei der Eröffnungsfeier gegenseitig, dass sie im sportlichen Wettkampf fair sein und die Regeln beachten wollen. Der olympische Eid wird auch olympisches Versprechen oder olympisches Gelöbnis genannt.

Das erste Mal wurde ein solches olympisches Versprechen 1920 bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Antwerpen von dem belgischen Fechter Victor Boin gesprochen. Damals nannte man es noch einen olympischen Schwur, und der lautete so:

"Wir schwören, dass wir an den Olympischen Spielen als ehrenwerte Kämpfer teilnehmen, die Regeln der Spiele achten und uns bemühen werden, ritterliche Gesinnung zu zeigen, zur Ehre unseres Vaterlandes und zum Ruhme des Sports."

1964 wurde aus dem Schwur ein Versprechen, das seit dem bei jeder Eröffnungsfeier von einem Athleten und einer Athletin vorgetragen wird im Namen aller teilnehmenden Sportler. Der Text lautet:

"Im Namen aller Teilnehmer verspreche ich, dass wir uns bei den Olympischen Spielen als loyale Wettkämpfer erweisen, ihre Regeln achten und teilnehmen im ritterlichen Geist zum Ruhme des Sports und zur Ehre unserer Mannschaften."

Seit den Spielen von München 1972 versprechen auch die Wettkampfrichter in einem ähnlichen Text, dass sie als Schiedsrichter unparteiisch und fair handeln wollen.

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