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Samstag, 23.03.2019



 

Wie entstanden die Olympischen Spiele?
18.02.2003
Der historische Ursprung der Olympischen Spiele liegt im Dunkeln der Geschichte. Nach einem berühmten Mythos gab es eine Wettfahrt zwischen Pelops, Sohn eines Königs von Lydien, und Oinomaos, Sohn des Kriegsgottes Ares und König von Elis. Oinomaos hatte versprochen seine schöne Tochter Hippodameia demjenigen Freier zur Frau zu geben, der ihn im Wagenrennen besiegte. Die Freier mussten sie in ihrem Gespann mitnehmen und bekamen sogar einen Vorsprung eingeräumt. Doch Oinomaos hatte von seinem Vater Pferde geschenkt bekommen, die "schneller als der Nordwind waren". So konnte er die ersten zwölf Freier problemlos einholen und mit seinem Speer durchbohren. Pelops aber hatte Poseidon, den Gott der Meere, um "Rosse mit nie ermüdenden Flügeln" gebeten. Mit ihnen besiegte er Oinomaos, der zu Tode stürzte als sein Gespann vor Erschöpfung zusammenbrach. Pelops heiratete die hübsche Hippodameia und wurde zum neuen König. Sein Reich wurde größer und umfasste später die ganze Halbinsel im Süden Griechenlands, die nach ihm Peloponnes genannt wurde. Doch Pelops war ein großmütiger Sieger und vergaß auch seinen toten Gegner und Schwiegervater nicht. Ihm zu Ehren stiftete er die Olympischen Spiele. Sie verbanden daher kultische (religiöse) Zeremonien einer Totenfeier, bei denen die Götter verehrt wurden, mit sportlichen Wettkämpfen. In späteren Jahrhunderten zeigte sich die große kultische Bedeutung Olympias an seinen vielen Tempeln. Im Zentrum des Heiligtums stand der Tempel des Göttervaters Zeus.
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