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Samstag, 23.03.2019



 

Welche Disziplinen gab es in der Antike?
18.02.2003
Bis ins Jahr 724 v. Chr. bestanden die Spiele nur aus einem Kurzstreckenlauf ("Stadionlauf") über eine Distanz von 192,28 Meter. Diese Länge entsprach dem "Stadion", einem griechischen Längenmaß. Wie bei unseren Olympischen Spielen kamen auch in der Antike immer mehr Disziplinen hinzu. 724 v. Chr. wurde der Doppellauf (Diaulos) über zwei Stadien (384,56m) eingeführt. Vier Jahre später folgte der Langlauf (Dolichos) mit einer Länge von 20 oder 24 Stadien (3846m oder 4615m) und 708 v. Chr. wurden der Fünfkampf (Pentathlon) sowie der Ringkampf eingeführt. Es folgten weitere Kampfsportarten, verschiedene Pferderennen und auch Wettbewerbe der Trompeter und Herolde. Nicht nur die athletischen Wettkämpfe, sondern auch Kunst und Kultur spielten eine große Rolle. Auch bei den heutigen Olympischen spielen gibt es künstlerische Wettbewerbe und Ausstellungen. Oft sind die Sportanlagen selbst architektonische Kunstwerke, die unter Denkmalschutz gestellt werden, wie z. B. in München 1972. Der berühmte Marathonlauf geht zwar auf den Sieg der Griechen über die Perser bei Marathon zurück, als olympische Disziplin gab es ihn in der Antike aber noch nicht.
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